News

Buchvorstellung im G.U.C.-Magazin

24.12.2010: Roland Ludwig war so freundlich, unser Buch im G.U.C.-Magazin vorzustellen. Seine ausführliche Rezension können Sie hier lesen!

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Buchvorstellung im Newsletter der Nepalhilfe

18.12.2010: Kurz vor Weihnachten wurde unser Buch nun auch im Newsletter der Nepalhilfe vorgestellt. Mehr unter „Was die Presse schreibt”

Tibet-Diavortrag

28.10.2010: Dieter Glogowski kommt mit seiner brandneuen Mulitvisionsshow am 16.11.2010 um 20.00 Uhr in die Aula des Gymnasiums nach Beilngries!

Buchvorstellung in SZ

31.5.2010: Es ist wohl nichts selbstverständliches, wenn ein Buch in der Süddeutschen Zeitung vorgestellt wird....
Mehr unter Was die Presse schreibt!

Buchvorstellung in Alpinwelt

23.05.2010: Unser Buch wurde nun auch in der Alpinwelt, dem Magazin des DAV München-Oberland, vorgestellt. Vielen Dank!
Mehr unter "Was die Presse schreibt".

Stimmen zum Buch

Sehr geehrter Herr Herler,
obwohl ich das Buch über Michl Dacher schon an den Weihnachtsfeiertagen regelrecht „ verschlungen „ habe, komme ich zeitlich bedingt erst jetzt zum antworten, da ich auch Muse dazu brauche.
Mich freut es besonders, dass auf diesem Weg einmal die bergsteigerischen Leistungen vom Michl Dacher wenigstens einem breiteren Leserkreis zugeführt werden und der Michl, auch wenn er es selber nicht mehr erlebt hat doch noch ein „kleines Denkmal“ bekommen hat und eine entsprechende Würdigung seiner Person erfahren darf. Der Michl gehörte seinerzeit mit 10 bestiegenen Achttausendern absolut zu den Topalpinisten. Nachdem ich Jahrgang 1954 bin, weis ich wovon ich rede. Die meisten jungen Bergsteiger haben vom Michl Dacher noch nichts gehört.
Daher habe ich auch gleich ein zweites Exemplar bestellt um einem knapp 40-jährigen aus meinem Bekanntenkreis zu seinem Geburtstag eine informative Berglektüre zu schenken. Er hatte keine Ahnung, wer eigentlich der „ Dacher Michl „ war, obwohl er selber ein Bergsteiger ist.
Ich möchte an dieser Stelle auch erwähnen, dass ich den Michl sehr gut kannte, da ich mit Ihm als verantwortlichem Bergführer am 12.Januar 1992 auf dem ACONCAGUA stand. Wir waren eine super Truppe mit den meisten heimischen Bergsteigern aus Peiting, Steingaden einigen anderen Teilnehmern aus verschiedenen Gebieten Deutschlands und ich aus der Gemeinde Halblech.
Sie können sich ja vorstellen, wenn man einige Wochen gemeinsam in einem Basislager verbringt, dass es da viel zu erzählen gibt. Und so hat uns der gute Michl mit vielen lebendigen Erzählungen informative und auch lustige Stunden geschenkt. Unter anderem auch die Geschichte vom „ZUGSPITZWETTKAMPF“.
Als eine Teilnehmerin daraufhin fragte wie es denn möglich sei so eine Kondition zu bekommen erzählte der Michl, dass er zum trainieren nach der Arbeit um 17 Uhr von Peiting mit dem Rennrad nach Hohenschwangau gefahren und in knapp 50 Minuten auf den Säuling gelaufen ist. „Keine schlechte Leistung bei einem Höhenunterschied von 1250 Metern, zumal ich zuerst mal 40 km herstrampeln musste, oder ?“
Wir anderen heimischen Insider kannten die Geschichte natürlich schon und mussten herzlich lachen, als wir die Gesichter und weit aufgesperrten Mäuler der restlichen Teilnehmer sahen.
Zu Ihrer Idee dieses Buch zu schreiben kann ich Sie nur beglückwünschen, zum einen, weil der Michl es verdient hat und zum anderen, weil Sie wohl so manchem „alten Bergsteiger“ dazu verholfen haben ein wenig in vergangenen, aber nicht vergessenen Erinnerungen zu schwelgen.
Herzlichst Hans Helmer-Schiegg, Halblech
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Hallo Hr. Herler,
wie versprochen melde ich mich mit einem Kommentar zu Ihrem Buch. Ich habe schon einige Bergbücher gelesen. Bei vielen ist eines auffällig. Am Anfang sind die Erzahlungen sehr spannend. Lesen sich gut. Man hätte gerne mehr davon. Ab der Mitte, spätestens nach zwei Drittel, lassen die Bücher an Attraktivität für den Leser sehr stark nach. Es kommt zu Aufzählungen der Bergfahrten, Reihenfolge der höchsten Berge, der spannensten Touren, usw. Es wird ähnlich wie ein Nachschlagewerk. Dieses Schema weist auch dieses Buch auf.  So gut und erfrischend es im ersten Teil ist, so setzt sich das Schema im zweiten Teil wieder durch. Ab der Mitte des Buches war der Lesespaß weg. Ich habe es trotz genossen mehr über Michl Dacher zu erfahren. Habe auch den zweiten Teil gelesen, doch der hält keinen Vergleich stand mit dem Ersten.
Fazit: Würde es mir wieder kaufen.
Albert Unterholzner, Obing
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Sehr geehrter Herr Herler,
das Buch „Reiß mer'n nieder” war ein Weihnachtsgeschenk für meinen Mann und er ist ganz begeistert von dem Buch. Vor allem von den Bildern ist er ganz begeistert, aber auch von den Beschreibungen und Berichten. Er war zwar noch nie auf oder in der Nähe eines 8.000ers, aber die Thematik lässt ihn nicht los. In jungen Jahren war er recht aktiver Bergsteiger in den Südtiroler Alpen und als gebürtiger Südtiroler fühlt er sich auch zu Hans Kammerlander hingezogen. Ihr Buch ist ein wirklich gelungenes Werk – herzlichen Glückwunsch.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Burgmann, Welshofen
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Hallo Herr Herler,
bin ganz begeistert über Euer Buch. Ich bin einer der wenigen, die noch ein Buch bekommen haben. In meinem Falle war es ein Geschenk meiner Frau und meiner Kinder zu Weihnachten. Es war ein einziger Genuss, ich hab das Buch in einem Sitz gelesen. Die Meinungen der „Fachpresse”, sprich BERGSTEIGER, kann ich nicht teilen. Dass die Bilder nicht den Standard der Istzeit erfüllen, ist doch wohl klar. Aber genau das hat mich besonders angesprochen, einfach authentisch. Die Aufmachung ragt aus dem üblichen Einheitsbrei weit heraus; die „großen” Bildbände kosten dann meist das Doppelte oder Dreifache und haben vielleicht eine bessere Bildqualität, aber der Text ist meist flach bis ganz flach. Euer Text zeigt, dass Ihr hier Eure Sympathie zu Michl Dacher und seinem Lebenswerk von der Seele geschrieben habt. Nochmals kurz: mein ganzer Respekt für diese schöne Werk; es war eine schöne Weihnachtsüberraschung.
Klaus-Peter Kürschner, ein Bergnarrischer aus Edling (Wasserburg/Inn)
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Sehr geehrter Herr Herler,
vielen Dank für das Buch von Michl Dacher. In letzter Zeit war ich beruflich viel beschäftigt, jetzt fand ich endlich Zeit das Buch zu lesen. Es hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist eine Würdigung für diesen Ausnahmebergsteiger. Tief beeindruckt hat mich die Tatsache, daß er seine 8.000er Besteigungen im Jahresurlaub durchgeführt hat. Sicherlich war die Besteigung vom K2 der Höhepunkt in seiner Karriere. Ich denke, der „Berg der Berge” ist für viele Bergsteiger das „höchste” Ziel.
Alles Gute für Ihre Zukunft, wünscht
Thomas Gromer, Frauenzell
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Hallo Herr Herler,
danke für das Buch. Das Buch ist super, es muss unendlich viel Arbeit gewesen sein, die zum Teil 30 Jahre alten Dia bzw Bilder so schön in das Buch einzubringen. Ich werde für das Buch Reklame machen.
Viele Grüße
Horst Schwancar, Friedberg
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Sehr geehrter Herr Herler,
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir das Buch über Michl Dacher nicht im BERGSTEIGER vorstellen werden, da die Bildqualität nicht so ganz unseren Vorstellungen entspricht und wir es nicht guten Gewissens unseren Lesern empfehlen können.
Mit besten Grüßen aus München
Petra Gössl-Kubin, Redaktion BERGSTEIGER, GeraNova Bruckmann Verlagshaus GmbH

Anmerkung der Herausgeber:
Wir sind für jede kritische Anmerkung offen. Allerdings muss es aber doch auch klar sein, dass die von Michl Dacher mit einfachen Mitteln gemachten „Amateurfotos” heutigen Ansprüchen wohl nicht mehr genügen würden. Die technischen Entwicklungen gerade im Fotobereich sind einfach extrem vorangeschritten. Trotzdem, oder gerade deshalb, sind die abgebildeten Fotos etwas ganz Besonderes, die eine eigene, starke Sprache sprechen und eben auch „Original Michl Dacher” sind. Zudem haben die vielen Lichtbildervorträge und die vergangenen 30 Jahre auf den Dias ihre Spuren hinterlassen, die nur mit enormen technischem und zeitlichen Aufwand korrigiert werden könnten. Dies berücksichtigend, ist die Qualität der Abbildungen als hervorragend zu beurteilen!
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Lieber Herr Herler,
vielen Dank für die Zusendung des Buchcovers. Ich habe – wie so oft – eine Reihe von Büchern auf dem Schreibtisch liegen und muss schauen, wann und wie ich sie im Lauf der Zeit vorstellen kann. Was gar nicht so einfach ist, da die Bergsportseite „Freizeit aktiv” nur alle zwei Wochen erscheinen kann. Doch Ihr Buch hat mich wirklich fasziniert, es hebt sich wohltuend ab aus der Masse kommerzieller Publikationen, sodass ich es nun nächste Woche (15.12.) auf der „Vorweihnachts-Bergsportseite” vorstelle. Ich hoffe, das kurbelt den Verkauf ein wenig an und hilft der Michl-Dacher-Schule in Nepal!
Herzliche Grüße
Martin Becker, Redaktion Landkreis Süd und Freizeit aktiv, Münchner Merkur
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Das Buch hat mir Michael Rebele von der Nepalhilfe Beilngries gezeigt; mir hat es gleich gefallen. Die ganze Aufmachung des Buches lädt schon gleich mal zum „Reinblättern” ein. Nichts von „der Stange”, hat was Liebevolles. Ich bitte um die Zusendung eines Exemplares. Viele Grüße!
Thomas Plößl, Regensburg
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Rechtzeitig zum 30. Jahrestag der erfolgreichen K2-Expedition 1979 ist das mit großem Enthusiasmus verfasste Buch erschienen, dessen spannende Texte und zahlreiche heute bereits historische Bilder deutlich machen, auf welches Abenteuer sich die Bergsteiger damals einließen, um am Ende einer unendlich erscheinenden und gefährlichen Anstiegstortur auf dem Gipfel zu stehen. Es veranschaulicht aber nicht nur eine herausragende Expedition in der Geschichte des Höhenbergsteigens, sondern gibt auch einen sehr perönlichen Einblick in das Leben des „ehrgeizigen, kauzigen, liebenswerten und immer sehr bescheidenen” Abenteuerbergsteigers Michl Dacher.
Dr. Christoph Höbenreich auf www.bergbuch.info
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Vielen Dank für die rasche Erledigung unserer Buchbestellung. Mittags ist es angeliefert worden – abends (trotz Hitze) schon halb ausgelesen. Ein wirklich interessantes Buch – auch die Illustrationen und Fotos – einfach super!!!!!!
Ich habe noch eine Bitte: Könnten Sie uns noch ein Exemplar zuschicken?
Karl und Hannelore Trinkl, Gauting
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Norbert und Gregor Herler haben jetzt pünktlich zum 30. Jahrestag der erfolgreichen K2-Besteigung Michl Dachers ein Buch aufgelegt, das sich alle Freunde und Bewunderer Michl Dachers, und davon gibt es noch viele, unters Kopfkissen legen werden. Praktisch jeder Schritt Michl Dachers oberhalb von 5000 Meter Höhe ist akribisch festgehalten und beschrieben, zahlreiche Bilder von der großen K2-Expedition lassen den Betrachter Einblick gewinnen in das Expeditionsleben des vergangenen Jahrhunderts. Auch beiläufige Dialoge sind penibel genau dokumentiert. Man merkt, da waren große Dacherfans am Werk. Wenn Sie auch einer sind, sollten Sie zugreifen...
Stefan Frühbeis, Rucksackradio in Bayern 1
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Ein super Reißer, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ein Buch nicht nur für Bergfreunde, sondern für alle.
S. Guido, Peiting (in Amazon)
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Das Buch überzeugt durch kurzweilige, mitreißende Texte ebenso wie durch die vielen, vielen Farbfotos, die größtenteils bislang unveröffentlichtes Material zeigen. Neben der ausführlichen Dokumentation der K2-Expedition 1979 wird der Leser auch durch Dachers weiteres alpines Leben geführt:
10 Achttausender bestieg Dacher und ist damit einer der erfolgreichsten deutschen Höhenbergsteiger – immer noch! Des Weiteren geht das Buch auf Dachers Grönlandexpedition 1970 ein und zeigt, wofür die Bucheinnahmen genutzt werden: zur Unterstützung der Nepalhilfe Beilngries und des Projekts „Michl-Dacher-Schule Nepal”.
Wer sich für die Höhenbergsteigerei interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei ...
Thomas Mitterer, www.bergfieber.de
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Euer Buch über'n Michl habe ich erhalten und finde es toll. Es sind viele Darstellungendrin, so wie ich den Michl auch gekannt habe. Bitte schickt mir noch 2 Exemplare für Bekannte. War zur gleichen Zeit wie Michl mit Peter Heel an der Eiger-Nordwand.
Berg Heil
Manfred Schreck, Obergünzburg
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Hallo!
Das Buch ist wirklich sehr gelungen! Hab es in einem Zug durchgelesen! Toll! Ich wünsche Ihnen noch viele Auflagen.
Daniela Köhler, München
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Endlich! Seit Jahren schon wünsche ich mir ein Buch über den legendären und doch fast vergessenen Michl Dacher. Neben vielen anderen 8000ern war er der erste Deutsche auf dem K2.
Nun haben die Brüder Norbert und Gregor Herler ein wirklich schönes und reich bebildertes Buch über Michl Dacher mit dem Titel „Reiß mer`n nieder” verfasst. Viel Spaß beim Lesen!
Bergfex1968 auf www.roberge.de
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Das Büchlein gibt einen wunderbaren Einblick in Michl Dachers herausragenden bergsteigerischen Fähigkeiten. Auch kann man sich ein gutes Bild machen, welche Persönlichkeit Dacher war (auch wenn kein Satz über sein Privatleben zu lesen ist). Man kann sich, gerade als „Nicht-Bergsteiger” gut vorstellen, welche Mühen (Schinderei) jeder auf sich nimmt, ja bis an seine physischen und
psychischen Grenzen geht, um eine Herausforderung wie den K2 anzunehmen. Es ist sicher nicht nur für Bergsportbegeisterte eine hochinteressante Broschüre mit wunderbaren Bildern über eine zu der damaligen Zeit großartigen bergsteigerischen Leistung.
Michael Asam, 1. Bürgermeister Markt Peiting